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Blu-ray   

Kategorie Horror
Darsteller Joshua Jackson, Erica Leerhsen, David Denman, John Hensley, Rachael Taylor
Regie Masayuki Ochiai
Ländercode 2
Laufzeit 89 Minuten
Sprache Englisch (Untertitel für Hörgeschädigte), Spanisch, Portugiesisch, Ungarisch, Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Ungarisch, Kantonesisch, Hebräisch
Bildformat Letterboxed
Freigabe ab 16 Jahren
Zustand Gebraucht in Top-Zustand
EAN 4010232043542

Fr. 11.90

nur noch 1 Stück verfügbar

Artikelbeschreibung

Während das thailändische Original ein spannender und atmosphärisch dichter Horrorfilm war, reiht sich das US-Fließbandremake routiniert in die Reihe fataler amerikanischer Asiahorror-Neuverfilmungen ein, die sich nach „Ring“ mit Naomi Watts nur noch auf dem absteigenden Ast befinden. „Shutter – Sie sehen dich“ fehlt es einfach an allem: an Stimmung, an Grusel, an wirklichen Überraschungen und an motivierten Schauspielern. Uninspiriert und vorhersehbar plätschert das Filmchen für alle vor sich hin, die bereits den ein oder anderen Gruselstreifen mit einer jungen Frau mit schwarzen Haaren und einem leichenblassen Gesicht gesehen haben. Fazit Vermeiden und sich stattdessen das Original auf DVD ausleihen.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild macht einen sehr ansprechenden Eindruck, der Ton ist vielseitig ausgefallen und das Bonusmaterial kann sich Dank hoher Informationsdichte sehen lassen.

Bild: Die Bildqualität ist einem Major Release angemessen, sprich sie bewegt sich auf gutem bis hohem Niveau. Die Farben sind sehr gut abgestimmt. Hauttöne sind sehr griffig ausgefallen und unnatürliche Farbveränderungen gibt es auch nicht. Rauschen fällt eigentlich nur in dunklen oder halbdunklen Szenen auf (00:43:01). Die Kompression sorgt für leichte Blockbildung (00:37:38) und Flimmern gibt es bisweilen auch (Jalousie bei 00:44:06). Der Kontrast ist auch bei den dunkleren Szenen hochwertig und gut tariert, so dass sich schwarze Elemente gekonnt voneinander abheben.

Ton: Wie für einen Horrorfilm passend, verfügt auch "Shutter" über einen sehr vitalen Tonmix, der in lauten Szenen schön brummt, in ruhigen Szenen aber auch vornehm zurückhaltend ist. Schockmomente werden auch akustisch weitergetragen und dem Zuschauer richtig um die Ohren gehauen. Die Dialoge sind immer und in beiden Sprachfassungen klar zu verstehen. Musik oder Geräusche beeinträchtigen die Verständlichkeit nicht. Störungen fallen nicht weiter auf, Rausch ebensowenig.

Extras: Es gibt einen Audiokommentar des Produzenten, des Autors und der Hauptdarstellerin. Während die Schauspielerin vor allem davon spricht, wie sie die Rolle angelegt hat, berichten die beiden anderen auch davon, welche Schwierigkeiten es durch den Dreh in Japan gab und wo die Unterschiede zum Original liegen. Es gibt eine Reihe von Featurettes, die zwar allesamt nicht sehr lange laufen, aber viel Information in ihre Laufzeit quetschen können. Dabei unterhalten sich Schauspieler und Macher nicht nur darüber, wie die Rollen angelegt wurden, sondern auch über die Unterschiede bei Dreharbeiten in den USA und in Japan. Interviews gibt es mit dem Autor, der etwas oberflächlich wirkt, und dem Regisseur, der immerhin zu erzählen weiß, warum in japanischen Horrorfilmen das Bild der Geisterfrau mit den langen schwarzen Haaren vorherrscht. Weitere Featurettes beschäftigen sich kurz mit den Geistfotografien an sich und wie man ein Phantombild mit Hilfe von Photoshop herstellt. Abgerundet wird das Ganze durch mehrere entfallene Szenen, die großteils auch aus gutem Grund auf dem Schneideraumboden landeten. Das alternative Ende ist nur in einem minimalen Detail anders. --movieman.de

 

 

 

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